Die Branche verändert sich in rasantem Tempo. In den letzten Jahren hat sich diese Entwicklung jedoch aufgrund eines grundlegenden Problems verlangsamt – eines Mangels an erfahrenen Technikern. Aber warum passiert das? Und wie kann die Situation gelöst werden?
Techniker werden älter, Neueinsteiger sind nicht interessiert
Die aktuellen Statistiken sind alarmierend – die Zahl der Bewerber für Wartungs- und Servicejobs deckt den Bedarf der Unternehmen bei Weitem nicht. Laut einer aktuellen Branchenstudie wird es bis 2027 auf dem Arbeitsmarkt einen Mangel von 795.000 qualifizierten Technikern geben – allein in den USA.
Für dieses Problem gibt es mehrere Ursachen. Junge Menschen interessieren sich weniger für Berufe, die körperliche Arbeit und oft lange Schichten erfordern. Und selbst wenn sie Interesse zeigen, bleiben sie häufig nicht lange in diesem Beruf.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die alternde Belegschaft. Ein erheblicher Anteil erfahrener Techniker ist inzwischen im Vorruhestandsalter – Arbeitgeber müssen sich also auf ihr Ausscheiden aus dem Unternehmen vorbereiten.
Einfachere Schulung mit Software
Deshalb spielen die Einarbeitung neuer Mitarbeitender und der Know-how-Transfer heute eine große Rolle in der Servicebranche. Leider gibt es viel Arbeit und zu wenig erfahrene Mitarbeitende. Und überlastete Techniker haben schlicht keine Zeit (und oft auch keine Motivation), neue Kollegen einzuarbeiten.
Die Lösung? Neue Technologien. Sie verbessern nicht nur die Arbeit der Techniker – sondern erleichtern auch die Schulung von Neueinsteigern. Zu diesen praktischen Werkzeugen gehören smarte Wartungssysteme.
Bohuslav Paule, CEO von Lumnio, dem Anbieter des gleichnamigen Wartungssystems, ergänzt: \“Oft haben Unternehmen ihr Know-how nirgendwo schriftlich festgehalten. Deshalb sind Neueinsteiger darauf angewiesen, dass ältere Techniker ihnen die Arbeit erklären. Das ist natürlich nicht besonders effizient. Deshalb empfehlen wir unseren Kunden die Digitalisierung.\“
Die Zukunft der Wartung? Digitalisierung und Augmented Reality
Die Digitalisierung Ihrer Papierunterlagen stellt sicher, dass Ihre Techniker von überall auf die Servicedokumentation zugreifen können. Außerdem lässt sich die digitalisierte Wissensdatenbank einfach durchsuchen – und in manchen Systemen sogar freihändig. Das bereits erwähnte Lumnio funktioniert zum Beispiel nicht nur auf dem Mobiltelefon oder Tablet, sondern auch auf Datenbrillen. Diese werden per Sprache oder Augenbewegungen gesteuert, sodass der Techniker seine Hände gleichzeitig für die Arbeit frei hat.
Doch die Digitalisierung ist nicht der einzige Vorteil, den Wartungssysteme bieten. \“Lumnio kann Ihren Technikern Arbeitsabläufe inklusive Beispielaufnahmen anzeigen. Zusätzlich sieht der Nutzer dank Augmented Reality interaktive 3D-Modelle und Anweisungen, wenn er die Datenbrille trägt – direkt in seinem Sichtfeld\“, sagt Bohuslav Paule, \“und wenn er Hilfe braucht, startet er einfach einen Videoanruf mit der Leitstelle über die Systemoberfläche.\“
Die Wartungssysteme liefern Ihnen außerdem eine Vielzahl von Daten, um den Serviceeinsatz auszuwerten. In Lumnio ist es zudem möglich, Aufnahmen von der Kamera der Datenbrille in das System hochzuladen, sodass Sie einen Nachweis haben, dass der Einsatz ordnungsgemäß durchgeführt wurde.
Diese Funktionen erleichtern die Arbeit nicht nur für die Techniker, sondern auch für ihre Vorgesetzten. Es passieren weniger Fehler und der Service ist insgesamt schneller. Ziehen Sie eine Digitalisierung in Betracht? Möchten Sie die Effizienz Ihrer Techniker verbessern? Wir helfen Ihnen gern. Kontaktieren Sie unsere Experten, um die Details zu besprechen. Oder testen Sie die kostenlose Demo der Lumnio-App und probieren Sie sie in Ihrem eigenen Projekt aus.




